Über die Dichterin

»Veronica Rummel-Damians Erfahrungen mit krebskranken Kindern, mit sterbenden alten Menschen gehören zum Grundtenor ihrer Gedichte. Mitleiden, das Miterleben der Todeskämpfe, die sinnliche Todeserfahrung sind eine Art Netz, das ihre Zeilen umgibt. Aber kein bodenloses. Sie glaubt an Gott. An ihn richtet sie Bitten für andere, für sich. Erde und Wind sind ihr geeignete Partner, um dem Leben Lebenswertes auch nach dem Tod abzugewinnen. In eindrucksvoller Weise vermitteln ihre Gedichte uns Lebenserfahrungen einer ungewöhnlichen Frau.« (1982)
Altona Gustas, Dichterin aus Litauen, lebt heute in Berlin


»Veronicas Gedichte -
so still, so ehrlich,
so ungemacht, so machtlos...
so herzlich einwilligend
in die Leiden-schaften des Lebens.
Kein Pathos. Blumen,
im Schatten wachsend, und doch
voller Licht.«

Michael Vetter, Obertonsänger u. Dichter, Freiburg